Breitenbrunn Bildergalerie Breitenbrunn Werbefilm
Breitenbrunn ist BioTop! Naturpark Altmühltal

Startseite
Aktuelles / Termine
Breitenbrunn
Bürgerservice
Lebenswert
Essen, Trinken, Übernachten
Wirtschaft


Kontakt
Anfahrt
Prospekte
Links
Seitenübersicht
Impressum

Auswahl

Erholungsort
Geschichte
Ortsteile
Partnergemeinden
Stadtplan
Touristik
Übernachten in Breitenbrunn
Breitenbrunn ist BioTop!






Breitenbrunn

Zeittafel
zur Geschichte des Marktes Breitenbrunn
in der ehemaligenTillyschen Reichsgrafschaft Breitenegg

Frühzeit

seit ca.
1700 v. Chr.
Zeugnisse sehr früher menschlicher Besiedlung; Funde bei Breitenbrunn, Dürn, Siegertshofen und Kemnathen aus der Bronze-, frühen Hallstatt- und frühen Latenézeit (Hügelgräber)

Altertum

7. bis Mitte
8. Jh.
Christianisierung des Breitenbrunner Raumes, wohl von Regensburg her

Mittelalter

741 Bonifatius weiht den hl. Willibald (700 - 787) zum Bischof; Breitenbrunner Gebiet beim Bistum Eichstätt; Breitenbrunn eine der Urpfarreien dieses Bistums
863 - 892 Unter Bischof Ambricho von Regensburg "Preitprunnin" erstmals genannt (Vertrag zwischen Ernst von Hohenburg und Bischof Ambricho)
907 - 937 Arnulf, der Sohn des Markgrafen Luitpold, Herzog von Bayern; Breitenbrunner Raum beim bayerischen Herzogtum
976 Gründung des Benediktinerinnenklosters Bergen bei Neuburg a.d.Donau durch Biletrud, die Witwe des Herzogs Berthold I. von Bayern (938 - 947); die Pfarrei Breitenbrunn kommt an das Kloster Bergen
1116 erste urkundliche Nennung von Wolfertshofen
Pfarrei Eutenhofen; zwei Töchter des Purklia von Wolfertshofen im Kloster Weihenstephan
1118 die Edlen von Laaber zum ersten Mal urkundlich erwähnt: "Werinher von Laber" Zeuge einer Urkunde des Klosters Reichenbach
1129 der Edle "Perthold von Preitenprunne" genannt
1129 "Megingos von Premingeshoven" (Premerzhofen) Zeuge bei der Gründung des Klosters Plankstetten
1140/49 "Pertholdus, Fridericus und Merebot von Chemenaten" (Kemnathen) genannt; Kemnathen später eigene Hofmark
1140/49 der Edle "Walther von Durne" (Dürn) genannt
Dürn später eigene Hofmark
1140/49 "Langenruith" (Langenried) erstmals urkundlich erwähnt; das Kloster Plankstetten in Langenried begütert
1140/49 Söhne des Perthold von "Brettenbrunnen" bezeugt
1161 Leiterzhofen genannt (Pfarrei Eutenhofen)
um 1188 Bischof Otto von Eichstitt (1182 - 1196) weiht die Pfarrkirche Unserer Lieben Frau in "Brattenbrunnen" (Breitenbrunn)
um 1188 Bischof Otto von Eichstätt weiht eine Kirche zu "Erkenshoven" (Erggertshofen, Pfarrei Eutenhofen)
1194 und 1197 Albertus von "Braeinbrunne" bzw. "Braithenprunne" als Zeuge genannt
1194 Fridericus von "Wolfertshofen" erwähnt
um 1200 Grafen von Grögling erbauen die Burg Hirschberg
1210/30 Bau der Burg Breitenegg durch Wernher IV. von Laaber (1209 - 1234)
1274 Ministerialengeschlecht der Wildensteiner erstmals genannt; Dietricus von Wildenstein bekleidet das Viztumamt, das höchste Amt aus dem Nordgau
1275 Ort Bachhaupt in einer Urkunde des Klosters Pielenhofen erwähnt
1280 Langenthonhausen genannt; das Kloster Prüfening in Langenthonhausen begütert
um 1285 Wernher V. von Laaber (1247 - 1289) zu Breitenegg verkauft die Burg Breitenegg an den Grafen von Hirschberg
1288 Mai 19 "Werner von Praittenekke" Chunegunt (Kunegund) und (ihr Bruder) Wernher von Praittenekke der Jüngere bezeugt (Praittenekke = Breitenegg)
1289 Juni 3 Vergleich zwischen Äbtissin und Konvent des Klosters Bergen und Nernher von "Praitenegge" wegen bestimmter Güter zu Breitenbrunn
1302 Sept. 1 Graf Gebhard VII. von Ilirschberg (+ 1305) verkauft dem "edlen Manne Hadmar von Laber" (1287 - 1337) seine Burg "Braiteneck" um 300 Pfund Regensburger Pfennig; Hadamar II. von Laaber in der Umgebung Kaiser Ludwigs des Bayern
1335/40 Hadamar III. von Laaber (1317 - 1361) schreibt seine Minneallegorie "Die Jagd"
1353 Hadamar III. von Laaber will das Patronatsrecht welches das Kloster Bergen in Breitenbrunn innehat, gegen das einer anderen Kirche vertauschen
14. Jh. (2. Hälfte) Breitenbrunn erhält die Marktrechte
1398 März 7 "Puch" (Buch) in einer Urkunde des Klosters Bergen genannt
1401 April 25 Konsekration der Sebastianskirche zu Breitenbrunn durch Weihbischof Theoderich von Eichstätt
1401 Rekonziliation der Pfarrkirche Breitenbrunn durch Weihbischof Theoderich von Eichstätt; gleichzeitig Visitation der Pfarrei
1407 Dez. 10 Papst Gregor XII. (1406 - 1415) beauftragt den Propst der Marienkirche zu Eichstätt, die Pfarrei Breitenbrunn dem Benediktinerinnenkloster Bergen zu inkorporieren
1408 Jan. 27 Die Pfarrkirche von "Preytenbrunn" wird dem Benediktinerinnenkloster Bergen inkorporiert
1412 Jan. 3 Breitenbrunn in einer Urkunde des Klosters Bergen erstmals als Markt bezeichnet "Marckt Praytenbrunn"
l364 - 1420 Hadamar IV. von Laaber
1433 Febr. 26 Hadamar V. von Laaber (1410 - 1434) und seine beiden Söhne Sebastian und Ulrich III. verkaufen an ihren Oheim Heinrich IV. von Gumppenberg Breitenegg mit dem dazu gehörige Markt Breitenbrunn
1437 Okt. 16 Ulrich III. von Laaber (+ 1463) versetzt das Dorf Kemnathen "mitsamt dem Turm" an Ludwig Anhardt, dem Hofmeister und Kanzler des Pfalzgrafen Johann von Neumarkt (1410 - 1443)
1463 Heinrich V. von Gumppenberg gibt Breitenegg und den Markt Breitenbrunn wieder an die Edlen von Laaber zurück
1465 Konrad Erbmarschall zu Pappenheim im Besitz der Herrschaft und des Blutbannes von Breiteegg
1473 - 1592 Die Wildensteiner
1473 Sept. 24 Konrad Erbmarschall zu Pappenheim und seine Gemahlin Dorothea, geb. von Laaber, verkaufen ihr "Schloß Braittenegk mit dem Hofbau, dem Markt Braittenprunn und dem Halsgerich" an die Gebrüder Martin II. und Ludwig von Wildenstein
1474 Ludwig von Wildenstein (1466 - 1484) stiftet neuen Hochaltar für die Pfarrkirche Unserer Lieben Frau

Fortsetzung Geschichte Breitenbrunn: weiter zur Neuzeit

nach oben


 

Alle wichtigen Informationen schnell gefunden:
Altmühltal, Biotop, Breitenbrunn, Bürgerservice, Campingplatz, Erholungsort, Ferienwohnungen, Kontakt und Anfahrt, Markt Breitenbrunn, Natur und Erholung, Naturbad, Naturpark Altmühltal, Oberpfalz, Pensionen, Privatzimmer, Restaurants, Stadtplan, Tillyfest, Tourismus, Veranstaltungen, Vereine